Bedarfsorientierte Betreuung - BOB

Konzeption

Liebe Leserinnen und Leser!
Die Bedarfsorientierte Betreuung (BoB) wurde in Bempflingen mit dem Schuljahr 2000/2001 eingeführt. Sie ist wie die Betreuung im Kindergarten, eine örtliche, kommunale Aufgabe. Die Etablierung von außerschulischer Betreuung im Grundschulbereich ist die Antwort auf die veränderten Rahmenbedingungen im gesellschaftlichen und damit auch familiären Bereich. Familie und Beruf fordern mittlerweile in deutlich gewandelter Form heraus. Die BoB möchte diesen Veränderungen verlässlich und sinnvoll begegnen,
sodass Familie und Beruf besser in Einklang gebracht werden kann.

Diese Konzeption beschreibt die Grundlagen unserer Grundschulbetreuung in Bempflingen und benennt die Ziele und Inhalte unserer pädagogischen Arbeit, beschreibt unseren Tagesablauf und unsere kooperative Haltung.

Sie ist ein Leitfaden, der für unsere Arbeit gedacht und für alle Mitarbeiter/-innen verbindlich ist.
Ihnen als Eltern möchte unsere Konzeption als Informations- und Orientierungshilfe dienen.
Uns allen ist bewusst, dass die Inhalte immer wieder überprüft neu durchdacht und bei Bedarf überarbeitet werden müssen.
Ihr BOB-Team

 

1. Gesetzlicher Auftrag
Die Bedarfsorientierte Betreuung (BoB) verstehen wir nicht als reinen Aufbewahrungsort der angemeldeten Kinder, mit einem Minimum an Aufsicht, sondern wir halten uns an den im SGB VIII formulierten Förderauftrag für alle Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe. Dort heißt es in §22 Absatz 3: „Der Förderauftrag umfasst Erziehung, Bildung und Betreuung des Kindes und bezieht sich auf die soziale, emotionale, körperliche und geistige Entwicklung des Kindes. Er schließt die Vermittlung orientierender Werte und Regeln ein. Die Förderung soll sich am Alter und Entwicklungsstand, den sprachlichen und
sonstigen Fähigkeiten, der Lebenssituation sowie den Interessen des einzelnen Kindes orientieren und seine ethnische Herkunft berücksichtigen.“

2. Rahmenbedingungen
Träger unserer Einrichtung ist die Gemeinde Bempflingen. Die genauen Informationen zu Öffnungszeiten / Elternbeiträgen etc. entnehmen Sie bitte dem von der Gemeinde erstellten Flyer.
2.1 Größe und Zusammensetzung der Kindergruppe im Schuljahr 2017/2018
Zurzeit besuchen 73 von den insgesamt 129 Kindern unserer Schule die BOB.
Davon sind 35 Mädchen und 38 Jungen, die an wechselnden Tagen und Zeiten zu uns kommen.
Übersicht der Kinderanzahl:

 

UhrzeitMontagDienstagMittwochDonnerstagFreitag
7:00-8:30192210814
11:15-12:00-273--
12:00-13:002045233321
13:00-14:30113311217
14:30-16:00910129-
16:00-17:00-----

 

2.2 Personal im Schuljahr 2017/18
Unser Team setzt sich multiprofessionell zusammen aus Erziehern, pädagogisch geschulten Müttern, einer Küchenkraft und einem jungen Menschen, der ein freiwilliges soziales Jahr (FSJ) ableistet.

Im aktuellen Schuljahr sind dies
Tanja Schwab, Erzieherin, 2 Kinder
Roswitha Off, 2 Kinder
Anna-Lena Knauf, Erzieherin, 1 Kind
Andrea Reimer, 2 Kinder
Tobias Wehrle FSJ

weitere Mitarbeiter:
Martina Rau, Küchenfachkraft
Alexandra Herzer, Aushilfe, 2 Kinder
Edith Kimmerle, Aushilfe, 2 Kinder

Die Anzahl der anwesenden Kinder steuert den Einsatz des Personals.
Dabei ist folgender Betreuungsschlüssel festgelegt:
• Bis 12 Kinder - eine Betreuungskraft
• Bis 24 Kinder - 2 Betreuungskräfte (+ FSJ)
• Bis 36 Kinder - 3 Betreuungskräfte (+ FSJ )
• Mehr als 36 Kinder - 4 Betreuungskräfte (+FSJ )

 

2.3 Räumlichkeiten
Der Bereich der BoB ist im Erdgeschoss der Grundschule angesiedelt und teilt sich räumlich in einen größeren Gruppenraum, einem Ruhe und Lesezimmer, einem bespielbaren (und vom Schulbereich abtrennbaren) Flur und Mensa mit Ausgabeküche auf. Auch der Schulhof wird für Aktivitätsangebote in freier und gebundener Form genutzt. Es wird den Kindern die Möglichkeit geboten, ihrem persönlichen Bedürfnis nach Entspannung/Ruhe, wie auch dem Bedürfnis nach Bewegung oder freier Aktivität nachzugehen. Die Kinder können sich frei in den BOB Räumen bewegen. Die Regeln, die bei uns gelten, entsprechen denen der Schulordnung, mit einigen speziell für die BOB geltenden Ergänzungen.

Im Eingangs- Flurbereich sind unsere Infotafeln: Hier finden Sie Neuigkeiten, Aktuelles sowie den derzeitigen Essen- und Ferienplan.
Hinter unserer Eingangstür befindet sich im großen bespielbaren Flur auch die Garderobe, an dem jedes Kind seinen eigenen Haken für Jacke und Hausschuhe hat.

Der Hauptraum verfügt über unterschiedlich Spielecken: Zum einen für Konstruktionsspielzeug ( wie Kappla, Lego ,Clicks...), zum anderen für Rollenspiele (z.B. Playmobil ) und Tischbereiche, die für kreative Möglichkeiten (u.a. malen, basteln, Bügelperlen usw.) und vielfältig vorhandene Tischspiele genutzt werden
können.

Der Nebenraum bietet mit dem gemütlichen Sofa und der dank großzügiger Spenden reichlich ausgestatteten Leseecke einen ruhigen Rückzugsort zum Entspannen und Lesen.
Neben der Schultafel, mit der sich prima Schule nachspielen lässt steht die sehr beliebte Sandwanne mit kinetischem Sand.

Im Außenbereich nutzen wir das komplette Pausenhofgelände und bieten zusätzlich Sandspielzeug und verschiedenste Fahrzeuge (z.B. Balancebikes, Pedalos, Kettcar....) und Spiele für den Outdoor-Bereich an (Fußball, Geschicklichkeitsspiele u. a.). Die Pergola am Schulgebäude ermöglicht es, diesen Bereich teilweise auch bei Regen nutzen zu können. Je nach Wetterlage und Jahreszeit, nutzen wir auch immer wieder den Schulgartenbereich für Naturangebote.

 

3. Die pädagogischen Schwerpunkte unserer Arbeit und unsere Erziehungsziele
Wir orientieren uns am Leitbild der Grundschule Auf Mauern, die dort genannten Bausteine bilden auch die Grundlagen für unsere Arbeit mit den Kindern.

Schulhomepage: www.grundschule-bempflingen.de


Die BOB ist unserem Verständnis nach ein Lern- und Lebensort, an dem sich die Kinder und die Erwachsenen den ganzen Tag wohlfühlen und produktiv miteinander leben, arbeiten und lernen können.
Damit dies gelingt, stellen wir die Kinder mit ihren individuellen Bedürfnissen in den Mittelpunkt.

Wir begegnen ihnen mit Wertschätzung und Empathie, sind uns unserer Vorbildrolle stets bewusst und ermutigen die Kinder ihre Fähigkeiten und Kompetenzen zu entdecken und weiterzuentwickeln.
Einer unserer Schwerpunkte liegt im freien, selbstbestimmten Spiel, das für die Entwicklung von Kindern ganz entscheidend ist. Im Freispiel wird Spielen und Lernen verknüpft. Hier schult das Kind seine Sinne und kognitiven Fähigkeiten, lernt mit Kreativität und Einfallsreichtum sich und seine Gefühle auszudrücken. Hier
entwickelt es ein Bild von sich und wird so angenommen wie es ist, das gibt Selbstvertrauen.

Wir geben den Kindern Zeit und Raum für freies, ungestörtes Zusammensein mit Freunden und für den Aufbau von Beziehungen.
Wir achten darauf, dass die Bedürfnisse der Kinder nach Bewegung und Entspannung Raum und Zeit finden, indem wir hierzu aktiv Angebote anbieten. Die Kinder sollen ihren Körper erfahren und beherrschen lernen, um die täglichen Dinge des Lebens je nach Entwicklungsstand selbständig bewältigen zu können. Die
Freude an der Bewegung wird von uns erhalten und gefördert. Die Kinder lernen ihre Grenzen selbst erkennen und damit umzugehen.

Eine weitere wichtige Aufgabe sehen wir in der alltagsintegrierten Sprachförderung.
Wir motivieren die Kinder zum Berichten und Erzählen, regen Gespräche in der Kindergruppe an und stehen als interessierter Zuhörer und Gesprächspartner zur Verfügung.

 

4. Pädagogisches Vorgehen und Methodik
4.1 Tagesablauf

7.00 Uhr bis Unterrichtsbeginn: Freispiel bzw. mögliche offene Angebote
Unterrichtsende bis 13.00 Uhr: Freispiel bzw. mögliche offene Angebote
13.00 Uhr bis 13.45 Uhr: gemeinsames Mittagessen
13.45 Uhr bis 14.30 Uhr: Freispiel bzw. mögliche offene Angebote
14.30 Uhr bis 16.00 Uhr: Hausaufgaben bzw. Freispiel


Regelmäßige feste Angebote:
Dienstag 12.15 Uhr bis 12.50 Uhr: Bewegungsspiele in der Schulturnhalle (je nach Jahreszeit auch auf dem Schulhof), dabei sind die anwesenden Kinder in zwei Gruppen aufgeteilt, die sich wöchentlich abwechseln. Parallel dazu finden im oberen Raum geführte Traumreisen und/oder verschiedene Entspannungsangebote statt.
Offene Angebote können sein:
- diverse Bastelarbeiten,
- gemeinsames Vorlesen,
- Pflegen des Schulgartens / Wildbienenhotels

4.2 Mittagessen
Das Mittagessen dient nicht dazu, nur den Magen zu füllen, sondern gleichzeitig entwickeln und pflegen wir auch eine gemeinsame Esskultur mit den Kindern. Hierzu gehört für uns, vor dem Essen die Hände zu waschen, das Essen mit einem gemeinsamen Tischspruch zu beginnen, ruhige Gespräche mit den Tischnachbarn zu führen, sich je nach Hunger selbst zu schöpfen, gepflegte Essmanieren zu zeigen und sein Geschirr selbst abzuräumen. Das Mittagessen wird so in angenehmer Atmosphäre in Begleitung der Betreuerinnen eingenommen. Die Kinder haben sehr unterschiedliche Essgewohnheiten und nicht alle Wünsche und Vorlieben können erfüllt werden. Das täglich frisch zubereitete Essen der Firma JAGV aus Nürtingen, wird noch warm zur Schule gebracht. Es gibt als Vorspeise immer eine Suppe. Das Hauptgericht wird durch frischen Salat oder Gemüse ergänzt. Es wird immer ein Nachtisch aus frischem Obst, Früchtequark, Joghurt oder Pudding angeboten.

4.3 Hausaufgaben
Die Hausaufgaben werden bei uns von Montag bis Donnerstag von 14.30 Uhr bis 16.00 Uhr erledigt. Hierfür stehen uns zwei Klassenräume im 1. Stock zur Verfügung. Die Kinder haben zu Beginn der Hausaufgaben ein paar Minuten Zeit, sich ihren Platz zu richten, benötigte Utensilien bereitzulegen, bei Bedarf sich mit
Klassenkameraden über Aufgaben auszutauschen oder noch kurz zur Toilette zu gehen. Danach beginnen die Kinder ruhig zu arbeiten. Die Stille wird zur Konzentration benötigt. Bei Schwierigkeiten oder Fragen, melden sich die Kinder per Handzeichen. Daraufhin kümmert sich eine Betreuerin um die Bedürfnisse des
jeweiligen Kindes. Um die Qualität der Hausaufgaben zu gewährleisten geben die beiden Betreuungskräfte den Kindern angemessene Hilfestellung, finden mit dem Kind Lösungswege und führen es zu selbständigem Erledigen der Hausaufgabe hin. Mit jedem Kind das neu in die HAB kommt werden die Regeln besprochen, diese sind auch auf dem Merkblatt für die Eltern aufgeführt.

Die Endverantwortung liegt jedoch bei den Eltern.

Sind die Kinder mit ihren Aufgaben fertig, gehen sie wieder in die Räume der BoB zum Spielen, Entspannen oder für aktiven Ausgleich. Freitags findet keine Hausaufgabenbetreuung statt.


4.4 Ferien
Ferien sind eine unterrichtsfreie Zeit, also Freizeit für die Kinder. Freie Zeit dient der Erholung, der persönlichen Entfaltung, Freizeit soll Spaß machen!
Deshalb unterscheidet sich die Planung und Methodik der Betreuung in den Ferien deutlich von der Betreuung während der Schulzeit. Dabei möchten wir den Kindern einen abwechslungs- und erlebnisreichen Ausgleich zum Schulalltag bieten. Den Aktivitätenplan für die Ferien schicken wir per email ca. 10 Tage vor Beginn an die Eltern und Kinder. Einzelne Tage oder auch ganze Ferienwochen stellen wir unter ein bestimmtes Motto z.B.:

  • Wald
  • Unsere Umwelt
  • Wasser
  • Tiere
  • Wellness

 

In den Ferien treffen wir uns spätestens bis 8:30 Uhr in der BoB um den Tag gemeinsam zu beginnen. Es wird kein warmes Essen bestellt. Wenn wir mit den Kindern kein Essen selbst zubereiten, muss jedes Kind sein eigenes Vesper mitbringen. Die Mahlzeiten werden aber in jedem Fall gemeinsam eingenommen. Die Ausflüge (teilweise mit Zusatzkosten für Fahrt und Eintritt verbunden) finden am Vormittag statt, so dass wir um 13.00 Uhr wieder zurück sind.

 

5. Kooperationspartner und Vernetzung
5.1 Eltern

Unsere pädagogische Arbeit wird erst wertvoll, wenn Eltern und Bedarfsorientierte Betreuung den Weg der Erziehung gemeinsam gehen. Deswegen ist uns eine vertrauensvolle und partnerschaftliche Zusammenarbeit wichtig. Sie hilft uns das einzelne Kind besser zu verstehen und ihm gerecht zu werden. Wir verstehen unsere Arbeit als eine Familienergänzende und unterstützende Aufgabe.

Die Formen der Zusammenarbeit sind vielfältig:

  • ungezwungene Tür- und Angelgespräche
  • kurzer Informationsaustausch am Telefon
  • Elternabende
  • Elternbriefe/ E-Mails
  • Aufnahmegespräche
  • ausführliche Elterngespräche

5.2 Schulleitung und Lehrer
Durch die räumliche Nähe zur Schule sind eine enge Kooperation und ein reger Austausch zwischen dem BOB-Team, der Schulleitung und den Lehrkräften möglich und erforderlich. Austausch und Information über pädagogische Inhalte geben Einblick in die jeweilige Arbeit und erleichtern das Verständnis und die Bereitschaft zur weiteren Vernetzung.

Das BOB-Team beteiligt sich an der Schulgemeinschaft. Wir nehmen bei gemeinsamen Themen an der Lehrerkonferenz teil oder wirken bei Schulfesten mit.
Beim Austausch mit den Lehrer/-innen der Schule steht die Förderung und Unterstützung der Kinder im Mittelpunkt. Ist für einzelne Kinder eine besondere Hilfe notwendig, arbeiten Eltern, Lehrer und Betreuer eng zusammen. Wir tauschen uns über Lerninhalte, Hausaufgaben und Entwicklungstand der Kinder aus. Zu
letzterem wird im Vorfeld die Einwilligung der Eltern eingeholt. So ist es möglich, die Kinder individuell zu unterstützen und zu fördern.


5.3. Schulsozialarbeit
Wir stehen in engem Kontakt und Austausch mit der Schulsozialarbeiterin Miriam Schmidt, insbesondere in den Ferien gestalten wir gemeinsame Tage.

5.4. Jugendhaus Gleis 1
In Zusammenarbeit mit dem Jugendhaus stellen wir schon seit mehreren Jahren einen FSJ-Stelle zur Verfügung, um einem jungen Menschen die Chance auf eine berufliche Orientierung zu bieten.

5.5. Lernwerkstatt
Kinder die die LW besuchen, werden über die BoB angemeldet und wenn sie ihre Aufgaben beendet haben werden sie von uns in der BoB betreut. Einige Kinder die die LW an 2 Tagen in der Woche besuchen, kommen an den anderen Tagen zur Hausaufgabenbetreuung in die BoB.

5.6. Gemeinde Bempflingen
Über die Verwaltung unseres Trägers wird der Einzug der Elternbeiträge abgewickelt.

5.7. Kindergärten
Ab dem Schuljahr 2018/19 werden wir die zukünftigen Erstklässler und deren Bezugserzieherin zu uns in die BoB auf Besuch einladen.

5.8. Firma JAGV Nürtingen
Von dieser Firma beziehen wir unser Essen.

5.9. Betreuerteam Treffen Neckar-Erms
In dieser Runde treffen wir uns regelmäßig mit anderen Betreuungseinrichtungen an Grundschulen aus dem Umland, zum Austausch und um neue Anregungen und Ideen zu bekommen.

6. Öffentlichkeitsarbeit
Hin und wieder veröffentlichen wir im Amtsblatt Artikel über Aktivitäten und Neuigkeiten in der BoB.
Im Flur der BoB hängen aktuelle Informationen und Fotos aus.

7. Weiterentwicklung und Qualitätssicherung
Es gibt keinen Stillstand in unserer Einrichtung. Wir sind stets gefordert uns den neuen Herausforderungen zum Wohle der Kinder, der Eltern, der Mitarbeiter und des Trägers zu stellen und gemeinsam an einer Verbesserung und Weiterentwicklung der Schulkinderbetreuung zu arbeiten. In regelmäßigen Teamsitzungen stimmen wir unser Vorgehen ab, hinterfragen unsere Arbeitsabläufe und entwickeln neue Ideen.
Fortbildungen sind ein wichtiger Bestandteil der pädagogischen Arbeit in unserer Einrichtung. Sie beinhaltet die Möglichkeit, sich mit anderen Kollegen auszutauschen und die eigene Arbeit zu reflektieren und zu erweitern.

„Kinder sind Gäste die nach dem Weg fragen“
„Hilf mir, es selbst zu tun. Zeige mir, wie es geht. Tu es nicht für mich. Ich kann und will es allein tun. Hab Geduld meine Wege zu begreifen. Sie sind vielleicht länger, vielleicht brauche ich mehr Zeit, weil ich
mehrere Versuche machen will. Mute mir Fehler und Anstrengung zu, denn daraus kann ich lernen.“
Maria Montessori

 

 

 

 

Grundschule Auf Mauern Bempflingen
Letzte Änderung: Montag, 10.09.2018   ◊   Erstellt von TYPO3-Beratung.com, Nürtingen/Stuttgart